Supervision

  • Sie sind auf der Suche nach fachlicher Unterstützung bei der Planung und Durchführung der Behandlung Ihrer KlientInnen?
  • Sie sind sich diagnostisch noch nicht ganz sicher bei Ihren  KlientInnen?
  • Sie haben schwierige Elterngespräche oder KlientInnengespräche vor sich?

Was ist Supervision?

Supervision ist eine Möglichkeit zur qualifizierten und konstruktiven Bewältigung beruflicher Fragestellungen und Herausforderungen im Kontext mit KlientInnen/PatientInnen und auch im Kontext mit KollegInnen. Das Ziel der Supervision sind Professionalisierung und Qualitätssicherung.

Fallsupervision

  • Klinische PsychologInnen in Ausbildung und unter Supervision
  • Klinische PsychologInnen in Ausbildung zur Kinder- und JugendpsychologIn
  • PsychotherapieausbildungskandidatInnen
  • PsychotherapeutInnen, welche die Zertifizierung zur Kinder - und JugendpsychotherapeutIn absolvieren

Supervision - Setting und Inhalte

Supervision findet im Einzel – und/oder Gruppensetting statt und dient der inhaltlichen Bearbeitung folgender Punkte:

  • persönliche und therapeutische Ressourcen zu mobilisieren und die eigenen Fähigkeiten und Strategien individuell an den/die KlientIn anzupassen,
  • sich differentialdiagnostisch mit dem Fall vor Beginn der Behandlung auseinanderzusetzen
  • gemeinsame Behandlungsziele und Prioritäten zu erarbeiten
  • sich die Durchführung von Interventionsstrategien gemeinsam zu überlegen und optimieren (bei Kindern und Jugendlichen auch die Eltern- und Familienarbeit berücksichtigen)
  • gemeinsame Evaluierung der Behandlungsfortschritte der KlientInnen
  • Analyse von günstigen Therapieverläufen oder Therapieabbrüchen und ausschlaggebenden Bedingungsfaktoren und Prädiktoren (z.B. Diagnose, qualitätsrelevante Gründe, Therapiemotivation, Erwartungshaltung, Therapiekonzept)
  • Schwierige Therapie -und Interaktionssituationen besprechen und bearbeiten,
  • Interaktionsmuster und Rollenverhalten in der Therapie zu analysieren,
  • die eigene Zielorientierung zu reflektieren,
  • Elemente der Gesprächsführung zu verbessern
  • die eigenen Emotionen zu reflektieren und zu integrieren